TERMINE: MATINÉE 2019

KAISER-SKULPTUREN
Matinee 2019

Wann: An den untenstehenden Sonntagen, immer um 11:30 Uhr
Wo: Weißer Hauptstraße 52, 50999 Köln-Weiß
Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Aufführenden wird gebeten.

Das Programm zum Mitnehmen: Download

MARKUS SAUER & FRIENDS – Lieder-Kabarett
Sonntag, 28. April 2019, 11:30 Uhr

Markus Sauer, der „Poet der kleinen Katastrophen“ (Kölner Stadt-Anzeiger) weiß, dass Lachen nicht nur den Mund, sondern auch das Herz öffnet. Spaß steht deshalb an erster Stelle! In der heutigen „& Friends“-Besetzung erleben wir Poesie swingend und groovy! Am Klavier, singend, parlierend, mit Gitarren und anderen Instrumenten „verpackt er seine Tiefgründigkeiten federleicht“ (Westdeutsche Zeitung).

Als „feinfühliger Beobachter von Stimmungen und Befindlichkeiten zwischen Tag und Traum, wo sich ironische Selbstreflektion und assoziative Gedankenspiele zu poetischen Bildern verweben“ (Kölnische Rundschau) zieht er uns in seinen Bann.

www.kkkkkultur.de

KLAUS DER GEIGER & MARIUS PETERS – Paganini Improvisationen
Sonntag, 26. Mai 2019, 11:30 Uhr

Klaus der Geiger (79) und Marius Peters (29) gelten als „Die erstaunlichste Boygruppe Kölns“ (Kölner Stadtanzeiger). Marius Peters wurden bereits etliche Jazz-Preise verliehen, er kommt aber, wie Klaus der Geiger, ursprünglich aus der „Klassik“. Beide studierten an der Musikhochschule in Köln, im Abstand von 50 Jahren. Ihre erfolgreiche Piadolla-CD (Piazolla, nur viel doller!) bekommt dieses Jahr einen Nachfolger mit den hier zu hörenden beeindruckenden Paganini-Improvisationen.

Klaus der Geiger (Geige)
Marius Peters (Gitarre)

www.klausdergeiger.de
www.mariuspeters.de

AILEEN – „Du bist“
Sonntag, 16. Juni 2019, 11:30 Uhr

Das Duo AILEEN ist eine intensive Einheit: Direkt, emotional und gerade heraus.

Die Kölner Musiker bieten mit facettenreichen deutschen Texten eine vielschichtige Projektionsfläche, die hinabtauchen lässt und den Raum bietet, sich berühren zu lassen. Wir hören puren, unmittelbaren Sound, der spannend und wertvoll Gesang, Gitarre und Klavier inszeniert.
Stimme, Rhythmus und Klänge lassen Freude, Tränen und Träume erleben – und ein wenig den Raum verschieben.

Ellen Schneider (Gesang und Klavier)
Michael Nötges (Gitarren und Backings)

www.aileenmusik.de

BOSSA NOVA CLUB – Brasilianische Vibes
Sonntag, 7. Juli 2019, 11:30 Uhr

„A música do Brasil é uma das expressões mais importantes da cultura brasileira.“
“Die Musik aus Brasilien ist eine der wichtigsten Ausdrucksformen der brasilianischen Kultur.”

So isses! Und Irma Coerschulte weiß ein Lied davon zu singen. Mit ihrer klaren, ausdrucksvollen Stimme bringt sie die Leichtigkeit der brasilianischen Lebensart zum Klingen. Cool und entspannt werden Bossa Nova, Samba und auch Jazz-Standards dargeboten, stilecht und überwiegend in der Muttersprache des Bossa Nova: Portugiesisch. Viele der Songs hat Irma von Reisen nach Rio de Janeiro mitgebracht. Freuen Sie sich auf ein unterhaltsames Konzert mit Bossa Nova Club. Zurücklehnen und genießen!

Irma Coerschulte (Vocals)
Barry Molinski (Saxophones)
Peter Scholly (Piano)
Guido Schwab (Bass)
Volker Venohr (Drums)

www.bossanovaclub.de

MARTIN SOMMERHOFF – Tagträumers Nachtgesang
Sonntag, 15. September 2019, 11:30 Uhr

Sommerhoff pur: Ein Mann, ein Stuhl, eine Stimme, eine Gitarre und sonst nichts.

Lieder, Geschichten, Aphorismen: „Solange man sich immer noch dümmer stellen kann, als man ist, hat die Grenzen seiner Möglichkeiten noch nicht erreicht.“

Wir freuen uns auf skurrile Geschichten, Gedanken, Geistesblitze, von poetisch verspielt über melancholisch verstimmt bis hin zu satirisch verderbt, so spielt sich Sommerhoff in kunstvoller, „Akkordarbeit“ mit der Gitarre kreuz und quer durch das emotionale Spektrum von Lebenswirklichkeit.

http://www.martinsommerhoff.de

BREW LITE’s DÜXIELAND THREE
Sonntag, 6. Oktober 2019, 11:30 Uhr

In diesen grimmigen Zeiten, wo die Welt Kopf zu stehen scheint, wo der gesellschaftliche Zusammenhalt immer mehr durch die sogenannten sozialen Medien untergraben und letztlich zerstört wird; in diesen Zeiten darf gerade ein Jazzmusiker zu all dem nicht schweigen; der Name des Trios mag zwar Assoziationen von altmodischer Jazzmugge à la Dixieland evozieren, die jedoch durch den Sound und die Eigenkompositionen der Band sofort konterkariert werden.

Titel wie ‚Die Armen‘, ‚Des Volkes Stimme‘ & ‚Die Fremden‘ haben nichts mehr mit dem gemein, was heutzutage landläufig unter Jazz firmiert. Öffnet eure Ohren und Herzen; lasst euch nicht lumpen und kommet zuhauf!

Bruno Leicht – trumpet, vocals
Christian Ramond – acoustic bass
Marcus Rieck – drums

https://bruno-leicht.com